Was ist Crypto Trading

Crypto Trading liegt weltweit im Trend, denn digitale Währungen sind gerade für Trader interessant, die auf spekulative Art und Weise hohe Gewinne generieren möchten. Das Crypto Trading mit Kryptowährungen beschreibt den Kauf und Verkauf von digitalen Währungen wie beispielsweise Bitcoin oder Ethereum. Um Handeln zu können, wird der Euro (Fiatwährung) in eine Kryptowährung Ihrer Wahl eingewechselt.

Crypto Trading ähnelt dem Forex Handel

Denn wie beim Handel mit Fiatwährungen sind die Marktplätze für den Krypto-Handel 24/7 und 365 Tage im Jahr geöffnet. Der Unterschied zum Forex Handel besteht darin, dass nur wenige echte Währungen wie beispielsweise der US-Dollar oder Euro gehandelt werden. Beim Crypto Trading hingegen existieren mittlerweile mehrere Tausende verschiedene Kunstwährungen, von denen nur die Etablierten einen länger anhaltenden Bärenmarkt überstehen würden. Außerdem ist der Handel mit Kryptowährungen nicht zu 100 Prozent reguliert und deshalb anfällig für Manipulationsversuche.

Kryptowährungen werden auf speziellen Börsen gehandelt.

Diese sogenannten Krypto-Börsen ähneln den Aktienbörsen und sind in zwei Kategorien eingeteilt: CEX (zentralisiert) und DEX (dezentralisiert). Sie kaufen die Kryptonwährungen mit Fiatwährungen, können diese auf CEX Funds halten und gegen andere Token, Altcoins oder Bitcoins tauschten.

Wenn Sie auf dezentralen Krypto-Börsen handeln, entfällt der klassische Zwischenhändler und der Handel erfolgt Peer to Peer, was bedeutet, dass der Handel automatisiert ist. Hierzu zählen beispielsweise die Börsen: Bitshares, Waves, Idex und OasisDEX. Wenn Sie auf einer DEX Börse handeln, profitieren Sie davon, dass sie dort ein gewisses Maß an Anonymität genießen. Wenn Sie Einsteiger sind und erste Erfahrungen sammeln möchten, ist Ihnen eine zentralisierte Exchange zu empfehlen.

Unterscheiden Sie zwischen Stop,- Limit- und Market-Orders

Alle Ihre Orders werden in einem sogenannten Orderbuch festgehalten. Dabei handelt es sich um eine elektronische Liste von Verkaufs- und Kaufaufträgen für ein Instrument Wertpapier Ihrer Wahl.

Die Limit-Order bestimmt den Marktpreis, weil sie die zuletzt ausgeführte Order ist. Wenn die Limit-Order von der Marktorder bedient wird, wird sie gefüllt. Limit-Orders sind teilweise günstiger als Markt-Orders, weil sie keiner Slippage unterliegen.

Die Stop-Order kommt ins Spiel, wenn eine bestimmte Preisbedingung erfüllt ist. Sie platziert die Marketing-Order und funktioniert im Prinzip wie eine Limit-Order. Für Stop-Orders werden dieselben Gebühren wie für herkömmliche Markt-Orders erhoben.

Markt-Orders werden direkt zum aktuellen Marktpreis verkauft und gekauft, was so funktioniert, dass Limit-Orders, die in den Orderbüchern auf beiden Seiten verzeichnet sind, entweder verkauft oder gekauft werden. Es ist möglich, dass es dabei zu so einer so genannten Slippage kommen kann, was bedeutet, dass nicht genügend Limit-Orders erhältlich sind, um eine bestimmte Order zu einem bestimmten Preis zu erfüllen.

Was Sie beim Kauf von Krypto-Währungen beachten sollten

Generell sollten Sie sich nur für gut etablierte Kryptowährungen entscheiden, bei denen ein hoher Popularitätsgrad bereits besteht. Zwar können auch diese Währungen stärkeren Preisschwankungen zum Opfer fallen, weil es allgemein schwierig ist, das Verhalten vorherzusagen. Das Problem bei neueren Kryptowährungen ist, dass es zu wenige historische Informationen dazu gibt, was deren Analyse erheblich erschwert. Aber gerade die Analyse von Kreditgewährungen ist vor einer Investition enorm wichtig. Sie sollten sich immer auf dem Laufenden halten und so viele Informationen wie möglich über die jeweilige Kryptowährung sammeln, bevor Sie sich für eine Investition entscheiden.